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Tantra, Sexualität und Selbstfindung

Magie des Tantra. Skydancing: Die hohe Schule der Erotik, Margot Anandcheck_greenstar2

Tantra oder die Kunst der sexuellen Extase, Margot Anandcheck_green

 

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Selbstfindung

Das Buch der Männer.
Die Krise des Mannes als Chance zur Selbstfindung
, Oshocheck_green

Das Buch der Frauen.
Durch Bewußtheit zur Quelle der weiblichen Kraft
, check_greenOsho

    Sowohl das Buch der Frauen als auch das Buch der Männer sind Sammlungen von Statements von Osho zu verschiedenen Aspekten des weiblichen/männlichen Lebens. Man muß sie nicht in einem Stück lesen, sondern kann irgendwo reinspringen und sich Anregungen zum Nachdenken für die eigene aktuelle Lebenssituation holen. Dabei fand ich als Mann gerade auch das Buch der Frauen sehr interessant, da es mir doch ein Stück der weiblichen Mystik offenbart hat.

    Der Umschlagtext des Buches der Frauen sagt: “...Dies ist ein Buch für alle - Frauen wie Männer-, die das `Weibliche´ in sich selbst besser verstehen und ihm den gebührenden Raum geben wollen...”

    Ein schöner Satz aus dem Buch der Frauen lautet: “ Das Leben ist nicht wie eine bereits vorhandene, fix-und-fertige Autobahn, auf der sich Millionen von Menschen auf ihr Ziel zubewegen, und man braucht sich nur der Masse anzuschliessen... Indem Du Deinen Weg gehst, entsteht er.”

Sexuelle Liebe auf göttliche Weise, Barry Longcheck_redinfo_small

Selbsterkenntnis, Barry Longcheck_redinfo_small

Die Angst stirbt, Barry Long (leider nicht bei Amazon.de verfügbar)check_redinfo_small

Die neue Sinnlichkeit, Hermann Meyercheck_greenstar2

    Das Buch ist ein psychologischer Ratgeber, stilistisch relativ wissenschaftlich geschrieben. Für mich eine wichtige Erkenntnis aus dem Buch ist das Prinzip der “bedingungslosen Liebe”, über das ich an anderer Stelle ja schon geschrieben habe. Es zeigt einen neuen Ansatz von “Leben und Lieben”. Auch aus diesem Buch möchte ich einen Ausschnitt zitieren:

    “Die Suche nach einer neuen Identität bei Mann und Frau läuft synchron mit der Suche nach einer neuen Geborgenheit. Der Mensch, der `erwachsen´ geworden ist, kann der alten patriarchalen Form von Geborgenheit nicht mehr viel abgewinnen. Zwar braucht er ebenso einen Menschen, der zu ihm steht, der sich zu ihm bekennt, mit dem er das Gefühl des `Wir´ empfindet, mit dem er eine Beziehung aufbauen und u.U. eine Familie gründen kann, doch das Schwergewicht liegt nun nicht mehr im gegenseitigen Auffüllen der durch Rollenteilung verursachten Defizite, sondern im Austausch von körperlichen, seelischen und geistigen Energien. Es fällt die totale Abhängigkeit weg, es fällt das Ausgeliefertsein weg, es fällt der `Inzest´ weg. [...]
    Auch die alten neurotischen Macht- und Versteckspielchen müssen nicht mehr absolviert werden. Fragen wie: Wer ruft zuerst an, oder wer erscheint als erster beim Rendezvous? sind irrelevant geworden. Manipulationen wie: den Partner eifersüchtig machen, ihm Prüfungen aufzuerlegen oder unbewußt oder gar bewußt Schwierigkeiten zu bereiten, um Liebe und Leid verschmelzen zu lassen [...] gehören der Vergangenheit an.”

    Mein Fazit: nicht ganz so einfach zu lesen, aber sehr interessant!